Author: Thilo Rudolph

Sozialversicherung: Kostenlose Broschüre zur Beitragsberechnung

Die Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge ist für viele Arbeitgeber eine Herausforderung. Fehler können teuer werden, denn nicht abgeführte Beiträge müssen oft mit hohen Säumniszuschlägen nachgezahlt werden. Um Unternehmen zu unterstützen, hat die Deutsche Rentenversicherung eine aktualisierte kostenlose Broschüre zur Beitragsberechnung veröffentlicht.


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Mutterschutz nach Fehlgeburt: Neue gesetzliche Regelung ab 2025

Frauen, die eine Fehlgeburt erleben, hatten bisher nur eingeschränkte Schutzansprüche. Doch das ändert sich: Ab dem 1. Juni 2025 werden gestaffelte Mutterschutzfristen auch nach einer Fehlgeburt ab der 13. Schwangerschaftswoche eingeführt. Erstmals erhalten betroffene Frauen Anspruch auf Mutterschutzleistungen – ohne eine ärztliche Krankschreibung. Was bedeutet das konkret?


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E-Rechnungen: Visualisierungs-Tool der Finanzverwaltung

Seit dem 1. Januar 2025 gilt in Deutschland die Pflicht zur Ausstellung von E-Rechnungen. Aufgrund des hohen Umsetzungsaufwands für Unternehmen wurden jedoch Übergangsregelungen bis 2028 geschaffen. Trotz dieser Fristen müssen inländische Unternehmer bereits jetzt in der Lage sein, E-Rechnungen zu empfangen und zu verarbeiten.
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Umsatzsteuer: Keine Ist-Besteuerung bei freiwilliger Buchführung

Unternehmer müssen die Umsatzsteuer grundsätzlich nach vereinbarten Entgelten berechnen – unabhängig davon, ob der Kunde bereits gezahlt hat. Diese sogenannte Soll-Besteuerung kann die Liquidität belasten. Kleinere Unternehmen und Freiberufler haben jedoch die Möglichkeit, auf Antrag zur Ist-Besteuerung zu wechseln, sodass die Umsatzsteuer erst bei Zahlungseingang ans Finanzamt abgeführt werden muss.
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Digitale Sicherheit: Kostenlose Broschüre des BSI

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind immer häufiger Ziel von Cyberangriffen. Doch viele Betriebe unterschätzen die Risiken oder finden die verfügbaren IT-Sicherheitsinformationen zu komplex. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat deshalb die BSI-Broschüre zur digitalen Sicherheit in einer aktualisierten dritten Auflage veröffentlicht. Sie bietet praxisnahe Anleitungen, um KMU besser vor Cyber-Bedrohungen zu schützen.


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Arbeitgeber: Erhöhung der Insolvenzgeld-Umlage U3 ab 2025

Zum 1. Januar 2025 steigt die Insolvenzgeld-Umlage U3 wieder auf 0,15 Prozent. Dies betrifft alle Arbeitgeber in Deutschland, unabhängig von Größe oder Branche. Die Umlage dient der Finanzierung des Insolvenzgeldes, das Arbeitnehmern im Falle einer Unternehmensinsolvenz für bis zu drei Monate gezahlt wird.
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Firmenwagen: Kein Anschein der Privatnutzung trotz dürftigem Fahrtenbuchs

Unternehmer, die einen Firmenwagen nutzen, stehen oft vor der Herausforderung, den sogenannten „Beweis des ersten Anscheins“ für eine private Nutzung zu entkräften. Ohne Fahrtenbuch wird pauschal unterstellt, dass das Fahrzeug auch privat genutzt wird – mit steuerlichen Konsequenzen. Doch ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) zeigt, dass auch andere Nachweise den Anscheinsbeweis erschüttern können.


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Jahresanfang: Wichtige Überprüfung für GmbH-Gesellschafter und Geschäftsführer

Der Beginn des Jahres bietet eine ideale Gelegenheit, die Satzung Ihrer GmbH sowie den Anstellungsvertrag des Gesellschafter-Geschäftsführers zu überprüfen. Anpassungen sind häufig notwendig, um steuerliche Risiken zu vermeiden. Hier erfahren Sie, welche Punkte besonders beachtet werden sollten.


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Umsatzsteuer: Fragen und Antworten zur E-Rechnung

Seit dem 1. Januar 2025 sind elektronische Rechnungen (E-Rechnungen) für Umsätze zwischen inländischen Unternehmen verpflichtend. Auch wenn Übergangsregelungen bis 2028 gelten, sollten sich Unternehmer frühzeitig mit den neuen Anforderungen vertraut machen. Das Bundesfinanzministerium (BMF) bietet in seinen FAQs zur E-Rechnung wichtige Informationen.


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